
Baked Beans frisch aus Groningen und garantiert musikalisch gut gewürzt! Die neue Bluegrass-Band mischt Old-Time-Roots mit modernem Bluegrass, knackigen Rhythmen und mehrstimmigem Gesang, der sofort ins Ohr geht.
Mit dabei sind Gaby Smeekens an Gitarre und Gesang, Joshua ten Doornkaat an Mandoline, Kontrabass und Gesang sowie Rens Buijtels an Banjo und Gesang. Der Kontrabass sorgt dafür, dass das Ganze auch untenrum ordentlich groovt.
Ob Festival oder kleiner Live-Club, Baked Beans bringen Spielfreude, Tempo und jede Menge Saiten auf die Bühne. Und wer glaubt, nach dem letzten Song sei Feierabend, kennt die Band schlecht: Oft geht’s danach bei einer offenen Jam-Session einfach weiter.
Kurz gesagt: Drei Musiker, viele Saiten und Baked Beans, die garantiert nicht aus der Dose kommen.
David Lübke ist ein Liedermacher, der genau hinschaut und zuhört. Mit Gitarre, Banjo und seiner unverwechselbaren Art erzählt er Geschichten über Menschen, Begegnungen, Liebe, Sehnsucht und das Unterwegssein. Seine Lieder wirken dabei oft angenehm unaufgeregt und persönlich – als würde er sie nicht für ein Publikum, sondern gemeinsam mit ihm erzählen.
Doch David Lübke richtet seinen Blick auch auf das, was um uns herum geschieht. In seinen gesellschaftspolitischen Liedern greift er aktuelle Fragen und Entwicklungen auf, beobachtet kritisch und regt zum Nachdenken an. Dabei geht es ihm weniger um große Parolen als um die Menschen und darum, was gesellschaftliche Veränderungen mit ihnen machen. Nachdenkliche und ernstere Töne stehen so ganz selbstverständlich neben humorvollen, warmherzigen und persönlichen Geschichten.
Diese Mischung macht seine Musik besonders: David Lübke kann unterhalten, berühren und gleichzeitig Fragen stellen. Seine Lieder erzählen vom Leben, wie es ist, manchmal leicht, manchmal unbequem und manchmal mit einem Augenzwinkern.
Peter Kerlin, auf diesen Auftritt freuen wir uns ganz besonders: ein Musiker, der seit vielen Jahren fest zur deutschen Folk-Szene gehört und sie auf seine ganz eigene Weise mitgeprägt hat. Peter Kerlin steht für handgemachte Musik, für ehrliche Lieder und für die besondere Nähe, die entstehen kann, wenn ein Musiker nicht einfach nur spielt, sondern Geschichten erzählt. Mit viel Erfahrung, musikalischem Feingefühl und einer großen Liebe zur Folkmusik hat er sich über die Jahre einen festen Platz in der deutschen Folk-Landschaft erspielt. Dabei braucht seine Musik keine großen Effekte. Es sind die Melodien, die Texte und die Persönlichkeit dahinter, die berühren und im Gedächtnis bleiben.Wer Peter Kerlin schon einmal live erlebt hat, weiß, dass seine Konzerte von einer ganz besonderen Atmosphäre leben. Mal nachdenklich und leise, mal voller Wärme und Leichtigkeit, immer aber authentisch und nah am Publikum. Seine Musik trägt die Tradition des Folk in sich und zeigt gleichzeitig, wie lebendig und zeitlos dieses Genre sein kann.Umso schöner ist es, ihn an diesem Abend bei uns begrüßen zu dürfen. Und es wird eine besondere musikalische Begegnung geben: Bei einigen Liedern wird Peter Kerlin vom Otto Groote Ensemble begleitet. Wir sind sehr gespannt darauf, wie sich seine Musik mit dem Klang und der musikalischen Handschrift des Ensembles verbinden wird. Gerade solche Begegnungen machen einen Konzertabend einzigartig, wenn vertraute Lieder plötzlich neue Farben bekommen und auf der Bühne etwas entsteht, das sich nicht planen oder wiederholen lässt.
Wir freuen uns auf Peter Kerlin, auf viele schöne Lieder, auf Geschichten und Erinnerungen, auf das gemeinsame Musizieren mit dem Otto Groote Ensemble, und vor allem auf einen Abend, an dem die Folkmusik genau das sein darf, was sie immer gewesen ist: Musik, die Menschen zusammenbringt.
Dienstag, 29.12.2026
Gurbe Douwstra & Jan de Vries Charlotte Pelgen Die Feuersteins
Gurbe Douwstra & Jan de Vries, Gurbe Douwstra ist ein Musiker, bei dem man schon nach den ersten Tönen spürt, dass seine Lieder mehr sind als nur Musik. Seine friesischen Songs erzählen vom Leben, von den Menschen, von der Heimat und von all den kleinen und großen Geschichten, die uns begleiten. Seine warme, markante Stimme und seine ruhige, natürliche Art verleihen seinen Liedern eine besondere Tiefe, ehrlich, unaufgeregt und gerade deshalb so eindringlich. An seiner Seite steht mit Jan de Vries ein musikalischer Weggefährte, der diesen Liedern noch einmal ganz eigene Farben verleiht. Gemeinsam entsteht eine Musik, die keinen großen Aufwand braucht, um zu berühren. Zwei Musiker, ihre Instrumente, ihre Stimmen und Geschichten, manchmal leise und nachdenklich, manchmal mit einem Augenzwinkern, aber immer authentisch. Auch wenn man nicht jedes friesische Wort versteht, versteht man die Musik. Denn Gefühle brauchen keine Übersetzung. Genau darin liegt für uns der besondere Reiz dieses Abends.
Wir freuen uns sehr auf Gurbe Douwstra & Jan de Vries, auf friesische Klänge, wunderbare Geschichten und auf einen Konzertabend, der uns für ein paar Stunden mitnimmt in den friesischen Norden, dorthin, wo Musik, Sprache und Heimat ganz selbstverständlich zusammengehören.
Charlotte Pelgen, es gibt Künstlerinnen, bei denen man sofort merkt, wie viel Freude sie selbst an der Musik haben, und genau diese Freude überträgt sich auf das Publikum. Deshalb freuen wir uns riesig, Charlotte Pelgen bei uns begrüßen zu dürfen!
Charlotte ist Sängerin, Musikerin und leidenschaftliche Geschichtenerzählerin. Mit ihrer besonderen Stimme, viel Charme und einer wunderbaren Bühnenpräsenz nimmt sie ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise, bei der man nie so ganz weiß, was hinter der nächsten Kurve wartet.
Und natürlich darf dabei ein Instrument nicht fehlen, das untrennbar mit ihr verbunden ist: die Ukulele. Charlotte zählt zu den herausragenden Ukulele-Spielerinnen Deutschlands und ist mit ihrer Musik längst weit über die Landesgrenzen hinaus unterwegs. Ihre Konzerte und Auftritte führen sie durch ganz Europa, wo sie immer wieder zeigt, welche erstaunliche musikalische Vielfalt in diesem kleinen Instrument steckt. Wer bei einer Ukulele nur an ein paar fröhliche Akkorde denkt, dürfte nach einem Abend mit Charlotte seine Meinung gründlich geändert haben. Ihre Liebe gehört der traditionellen Musik, alten Liedern und Klängen, die manchmal fast vergessen scheinen und durch sie plötzlich wieder ganz lebendig werden. Dabei begegnet Charlotte der Tradition nicht mit Ehrfurcht auf Abstand, sondern mit Neugier, Spielfreude und einer gehörigen Portion Persönlichkeit. Sie bewahrt alte Musik nicht einfach, sie macht sie zu ihrer eigenen. Und genau das macht ihre Konzerte für uns so spannend. Es darf gelacht, gelauscht, entdeckt und vielleicht auch ein wenig gestaunt werden. Mal wird es leise und berührend, dann wieder leicht, verspielt und voller Lebensfreude. Wir freuen uns auf Charlotte Pelgen, auf ihre Geschichten, ihre Stimme und natürlich auf ihr außergewöhnliches Ukulele-Spiel. Vor allem aber freuen wir uns auf einen Abend, der zeigt, wie jung, lebendig und überraschend traditionelle Musik klingen kann.
Die Feuersteins, wenn sie auf die Bühne kommen, dann weiß man ziemlich schnell: Das wird kein Konzert, bei dem man einfach nur dasitzt und zuhört. Und genau deshalb freuen wir uns ganz besonders auf diesen Abend!
Einige von euch haben die Feuersteins bereits im vergangenen Jahr als Duo bei uns erlebt. In diesem Jahr gibt es nun eine Veränderung, auf die wir uns besonders freuen: Die Feuersteins kommen als Trio! Ein Musiker mehr auf der Bühne bedeutet natürlich auch neue musikalische Möglichkeiten, einen noch volleren Klang und sicherlich die eine oder andere Überraschung. Wir sind selbst gespannt, wie sich die Feuersteins zu dritt präsentieren werden.
Die Feuersteins stehen für handgemachte Musik, mehrstimmigen Gesang, großartige Arrangements und vor allem für eine unbändige Freude am gemeinsamen Musizieren. Folk ist bei ihnen keine musikalische Schublade, sondern ein Ausgangspunkt. Traditionelles trifft auf Neues, leise Töne auf mitreißende Momente und musikalische Virtuosität auf eine herrlich natürliche Art.
Was uns an den Feuersteins besonders gefällt, ist die Nähe, die bei ihren Konzerten entsteht. Hier stehen keine unnahbaren Musiker auf der Bühne. Man hat vielmehr das Gefühl, Teil eines gemeinsamen Abends zu sein. Es wird erzählt, gelacht, gespielt und gesungen – und manchmal verschwimmt die Grenze zwischen Bühne und Publikum fast vollständig.
Dabei steckt hinter aller Leichtigkeit jede Menge musikalisches Können. Verschiedene Instrumente, starke Stimmen und fein abgestimmte Arrangements sorgen dafür, dass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt. Mal kraftvoll und mitreißend, mal überraschend zart und gefühlvoll – aber immer mit Herz.
Nachdem wir sie im vergangenen Jahr als Duo erleben durften, sind wir nun umso neugieriger auf Die Feuersteins als Trio. Wir freuen uns auf drei Musiker, auf neue Klangfarben, ihren Humor und ihre Energie – und natürlich auf viele dieser besonderen Momente, die man eben nicht planen kann, sondern nur live erlebt.
Kurz gesagt: Wir freuen uns riesig auf das Wiedersehen – diesmal zu dritt!
Mittwoch, 30.12.2026
Dragseth Trio Hanne Kah Band Otto Groote Ensemble
Dragseth Trio, manchmal braucht es nur wenige Töne, und schon ist man gedanklich irgendwo im Norden. Genau dieses Gefühl bringt das Dragseth Trio mit auf die Bühne. Ihre Musik trägt Weite in sich, nordische Melancholie, Wärme und diese besondere Ruhe, die einen sofort zuhören lässt. Dabei geht es nicht um große Gesten oder Effekte. Das Dragseth Trio lebt von dem Zusammenspiel dreier Musiker, die ein feines Gespür füreinander haben und ihren Liedern genau den Raum geben, den sie brauchen. Folk ist hier nicht einfach ein Genre. Er wird zu Geschichten über Menschen, Landschaften, Begegnungen und das Leben selbst. Mal ruhig und nachdenklich, mal beschwingt und mit einem Augenzwinkern – aber immer handgemacht und authentisch.
Gerade diese Mischung macht das Dragseth Trio so besonders. Man hört nicht nur zu, sondern beginnt irgendwann, Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Küsten, Wind, weites Land und irgendwo am Horizont das Meer. Ein Konzert für alle, die Folk nicht nur hören, sondern fühlen möchten, und eine wunderbare Gelegenheit, sich für ein paar Stunden musikalisch in den Norden entführen zu lassen.
Hanne Kah Band, bei ihr dauert es nicht lange, bis klar wird: Hier steht eine Musikerin auf der Bühne, die etwas zu erzählen hat.
Mit ihrer markanten Stimme, einer enormen Präsenz und einer Musik, die modernen Folk mit Singer-Songwriter-Elementen verbindet, schafft sie gemeinsam mit ihrer Band einen Sound, der gleichzeitig vertraut und überraschend eigenständig klingt. Ihre Songs können ganz leise beginnen und plötzlich eine Kraft entwickeln, die einen mitnimmt. Dabei ist es vor allem die Authentizität, die hängen bleibt. Hanne Kah singt ihre Lieder nicht einfach, sie lebt sie. Geschichten, Gedanken und Emotionen bekommen Raum, ohne künstlich aufgeblasen zu werden. Und wenn die gesamte Band einsetzt, entsteht diese besondere Energie, die nur Live-Musik erzeugen kann. Die Hanne Kah Band zeigt dabei eindrucksvoll, wie vielseitig moderner Folk heute sein kann: atmosphärisch und gefühlvoll, dann wieder kraftvoll, rhythmisch und voller Dynamik. Musik mit Haltung, aber ohne erhobenen Zeigefinger. Musik, die etwas sagen möchte und trotzdem einfach Spaß machen darf.
Otto Groote Ensemble, die muss man eigentlich nicht mit großen Worten ankündigen. Wer die drei schon einmal gemeinsam erlebt hat, weiß, welche besondere Atmosphäre entsteht, sobald sie anfangen zu spielen.
Da ist zunächst diese unverwechselbare Stimme von Otto Groote. Warm, tief und ruhig erzählt sie von Menschen und ihren Geschichten, von Heimat und Ferne, vom Unterwegssein, vom Erinnern und von den kleinen Dingen, die manchmal viel größer sind, als sie zunächst erscheinen.
Doch das Otto Groote Ensemble ist weit mehr als eine Stimme. Erst im Zusammenspiel entsteht dieser unverwechselbare Klang: fein aufeinander abgestimmte Instrumente, mehrstimmiger Gesang und Arrangements, die nie mehr wollen, als ein Lied tatsächlich braucht. Jeder Ton scheint seinen Platz zu haben.
Das Schöne daran ist die Ruhe, mit der diese Musik daherkommt. Niemand muss beweisen, wie gut er sein Instrument beherrscht. Niemand drängt sich in den Vordergrund. Stattdessen hören die Musiker einander zu, und genau dadurch entsteht eine Intensität, die man bei Konzerten nur selten erlebt.
Mal auf Hochdeutsch, mal auf Platt, mal mit einem Augenzwinkern und dann wieder so still, dass man im Raum beinahe eine Stecknadel fallen hören könnte. Das Otto Groote Ensemble steht für eine Form von Folk, die tief in der norddeutschen Erzähltradition verwurzelt ist und trotzdem nie stehen geblieben ist.
Drei Musiker, ihre Instrumente und richtig gute Lieder. Manchmal braucht es tatsächlich nicht mehr.